[{"data":1,"prerenderedAt":343},["ShallowReactive",2],{"blog:teaser:de":3,"blog:berlin-science-week-2026":299},{"sys":4,"total":6,"skip":7,"limit":8,"items":9,"includes":232},{"type":5},"Array",75,0,5,[10,64,105,147,190],{"metadata":11,"sys":14,"fields":34},{"tags":12,"concepts":13},[],[],{"space":15,"id":20,"type":21,"createdAt":22,"updatedAt":22,"environment":23,"publishedVersion":27,"revision":28,"contentType":29,"locale":33},{"sys":16},{"type":17,"linkType":18,"id":19},"Link","Space","mq4s5tu6l9wv","4nBZZHNv5LEiFBZbTV9C4v","Entry","2026-10-28T15:55:47.932Z",{"sys":24},{"id":25,"type":17,"linkType":26},"master","Environment",15,1,{"sys":30},{"type":17,"linkType":31,"id":32},"ContentType","blog","de",{"headline":35,"description":36,"text":37,"image":38,"slug":63},"Berlin Science Week 2026: Events & Tipps in Berlin","Berlin Science Week 2026 vom 1.–10. November: Entdecke Wissenschaft, spannende Events und Zukunftsideen – mit unseren Berlin- und Kreuzberg-Tipps!","\n# Berlin Science Week 2026: Entdecke die spannende Seite Berlins!\n\n**1.–10. November 2026 | Wissenschaft, Experimente, Zukunftsideen und jede Menge Aha-Momente**\n\nBerlin kann Party, Street Art, Flohmärkte und gemütliche Cafés. Aber wusstet ihr, dass unsere Stadt auch ein riesiger Spielplatz für neugierige Köpfe ist? \n\nVom **1. bis 10. November 2026** findet die Berlin Science Week statt. Zehn Tage lang dreht sich in der Hauptstadt alles um Wissenschaft, Forschung, neue Ideen und die großen Fragen unserer Zeit. Und keine Sorge: Ihr müsst dafür weder Einstein sein noch im Physikunterricht immer aufgepasst haben. \n\nOb künstliche Intelligenz, Weltraum, Gesundheit, Gesellschaft oder die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen – bei diesem Festival gibt es viel zu entdecken. Das Schöne daran: Wissenschaft wird nicht nur hinter verschlossenen Labortüren diskutiert, sondern für alle zugänglich gemacht. Bei Gesprächen, Workshops, Ausstellungen, Performances und interaktiven Veranstaltungen könnt ihr selbst mitdenken, mitmachen und vielleicht sogar eure Sicht auf die Welt verändern.\n\nWenn ihr im November Berlin besucht, ist die **Berlin Science Week 2026** also eine tolle Gelegenheit, die Stadt einmal von einer anderen Seite kennenzulernen.\n\n## Was ist die Berlin Science Week überhaupt?\n\nDie Berlin Science Week ist ein jährlich stattfindendes Wissenschafts- und Kulturfestival. Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Wissenschaftler:innen, Künstler:innen und weitere Partner bringen ihre Themen an ganz unterschiedliche Orte in Berlin.\n\nDas Ziel? Wissenschaft verständlich, spannend und für möglichst viele Menschen erlebbar machen. Dabei geht es nicht nur um komplizierte Theorien und neueste Forschungsergebnisse, sondern auch um Fragen, die uns alle betreffen: Wie verändert Technologie unseren Alltag? Wie wollen wir künftig zusammenleben? Und welche Ideen können helfen, die Herausforderungen unserer Zeit zu lösen?\n\nDas Motto 2026 lautet **„In Touch“**. Im Mittelpunkt steht die persönliche Seite der Wissenschaft: die Menschen hinter den Entdeckungen, ihre Geschichten und die Art, wie Forschung unseren Alltag berührt und Verbindungen zwischen Menschen schafft.\n\nDas finden wir vom Lekkerurlaub besonders schön. Denn am Ende geht es doch oft darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Perspektiven kennenzulernen und gemeinsam über den eigenen Tellerrand zu schauen. \n\n👉 **Das vollständige Programm findet ihr hier:**  \n[Berlin Science Week 2026 – offizielle Website](https://berlinscienceweek.com/)\n\n## Das Festivalzentrum: Drei Tage im Haus der Kulturen der Welt\n\nEin besonderer Treffpunkt der Berlin Science Week ist 2026 das **Haus der Kulturen der Welt (HKW)** im Tiergarten. Das markante Gebäude liegt direkt am Wasser und ist schon allein wegen seiner außergewöhnlichen Architektur einen Besuch wert.\n\nVom **6. bis 8. November 2026** wird es zum zentralen Festivalzentrum. Hier erwarten euch Ausstellungen, Workshops, Gespräche, Bühnenveranstaltungen und interaktive Formate, bei denen ihr Wissenschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln erleben könnt.\n\nDas Programm richtet sich an neugierige Erwachsene ebenso wie an Familien und Menschen, die einfach Lust haben, etwas Neues zu lernen.\n\n**Gut zu wissen:** Die Veranstaltungen im Festivalzentrum sind kostenlos. Ihr benötigt allerdings einen kostenlosen Festivalzentrum-Pass, den ihr am besten vorab online reserviert. Für einzelne Workshops können zusätzliche Reservierungen erforderlich sein. Auch bei den Veranstaltungen an anderen Orten lohnt sich ein Blick auf die jeweiligen Teilnahmebedingungen.\n\n**Festivalzentrum auf einen Blick:**\n- **Wann?** 6.–8. November 2026\n- **Wo?** Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin\n- **Eintritt:** Kostenloser Festivalzentrum-Pass erforderlich\n- **Programm und Besuchsinformationen:** [Offizielle Besucherinformationen](https://berlinscienceweek.com/de/besucherinformation)\n\nUnser Tipp: Schaut euch das Programm vorher an und sucht euch ein paar Veranstaltungen aus, die euch wirklich interessieren. Bei so vielen Ideen kann man sich sonst schnell verzetteln!\n\n## Wissenschaft in ganz Berlin: Entdecke neue Lieblingsorte\n\nDie Berlin Science Week findet nicht nur im HKW statt. Während der gesamten zehn Festivaltage organisieren Partner Veranstaltungen an zahlreichen Orten in der Stadt – von Forschungseinrichtungen und Hochschulen bis hin zu Kulturorten und öffentlichen Einrichtungen.\n\nDas ist eine schöne Gelegenheit, auch einmal Ecken Berlins zu entdecken, die ihr sonst vielleicht nicht besucht hättet.\n\nEin paar Themen, nach denen es sich lohnt, im Programm Ausschau zu halten:\n\n### Weltraum und die großen Fragen des Universums \n\nWie ist unser Universum entstanden? Was wissen wir über ferne Galaxien? Und wo liegen die Grenzen unseres heutigen Wissens?\n\nBei Veranstaltungen rund um Astronomie, Physik und Raumfahrt könnt ihr in faszinierende Forschungswelten eintauchen. Besonders spannend sind Formate, bei denen Forschende ihre Arbeit erklären und ihr direkt Fragen stellen könnt.\n\n### Künstliche Intelligenz und unser Alltag \n\nKI ist längst nicht mehr nur ein Thema für Technikfans. Sie beeinflusst, wie wir arbeiten, kommunizieren und Informationen finden.\n\nBei der Berlin Science Week geht es unter anderem darum, wie künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft verändert, welche Chancen sie bietet und welche Fragen wir uns dabei stellen sollten.\n\n### Gesundheit und die Wissenschaft des Lebens \n\nWie funktioniert unser Körper? Welche neuen Erkenntnisse gibt es in der Medizin? Und wie können Forschung und Technologie dazu beitragen, Krankheiten besser zu verstehen?\n\nAuch solche Fragen gehören zum breiten Themenspektrum des Festivals. Wer sich für Biologie, Medizin oder die Zukunft der Gesundheitsversorgung interessiert, sollte das Programm genauer durchstöbern.\n\n### Kunst trifft Wissenschaft \n\nWissenschaft muss nicht immer aus Zahlen, Diagrammen und Vorträgen bestehen. Bei Formaten an der Schnittstelle von Kunst und Forschung werden Ideen auch durch Klang, Bilder, Performances und Installationen vermittelt.\n\nGerade diese Mischung macht Berlin aus: Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander und manchmal entstehen daraus die spannendsten Gespräche.\n\n**Hier könnt ihr das stadtweite Programm durchstöbern:**  \n[Berlin Science Week – Veranstaltungen in ganz Berlin](https://berlinscienceweek.com/de/2026/citywide-programme)\n\n## Unsere Tipps für euren Besuch\n\nDamit euer Science-Week-Ausflug entspannt bleibt, haben wir ein paar kleine Empfehlungen für euch:\n\n**1. Nicht zu viel auf einmal planen.**  \nDas Programm ist umfangreich. Sucht euch lieber zwei oder drei Veranstaltungen aus, die euch wirklich neugierig machen, und lasst dazwischen etwas Zeit zum Durchatmen.\n\n**2. Auf die Veranstaltungssprache achten.**  \nBerlin ist international – und viele Veranstaltungen finden auf Englisch statt. Prüft vorab die Angaben im Programm, damit ihr wisst, welche Sprache euch erwartet.\n\n**3. Frühzeitig reservieren.**  \nEinige Veranstaltungen sind kostenlos, können aber trotzdem ausgebucht sein. Für das Festivalzentrum im HKW solltet ihr euch euren Pass möglichst vorab sichern. Bei Workshops kann eine zusätzliche Anmeldung notwendig sein.\n\n**4. Lasst euch überraschen!**  \nIhr müsst nicht jedes Thema schon kennen. Manchmal sind gerade die Veranstaltungen am spannendsten, von denen man vorher noch gar nicht wusste, dass sie einen interessieren.\n\n## Nach der Wissenschaft ist vor dem Kiezleben\n\nUnd was macht man nach einem Tag voller neuer Ideen, spannender Gespräche und vielleicht ein bisschen Gehirnakrobatik?\n\nNa klar: zurück nach Kreuzberg! \n\nHier könnt ihr den Tag ganz entspannt ausklingen lassen – mit einem guten Kaffee, einem leckeren Essen, einem Spaziergang am Landwehrkanal oder einem Drink in einer unserer vielen Bars. Kreuzberg ist schließlich der perfekte Ort, um Menschen zu beobachten, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und die Eindrücke des Tages noch ein bisschen nachwirken zu lassen.\n\nWenn ihr für die Berlin Science Week nach Berlin kommt, ist das Lekkerurlaub eine gemütliche Basis für euren Aufenthalt. Bei uns wohnt ihr in einer persönlichen, entspannten Atmosphäre mitten in Kreuzberg und könnt von hier aus eure ganz eigene Entdeckungstour durch die Stadt starten.\n\nDenn Berlin hat so viel mehr zu bieten als die bekannten Sehenswürdigkeiten. Manchmal entdeckt man die spannendsten Dinge genau dann, wenn man neugierig bleibt und sich auf etwas Neues einlässt.\n\n## Wir sehen uns in Berlin! \n\nOb Wissenschaftsfan, Kulturinteressierte:r oder einfach neugieriger Berlin-Besucher: Die Berlin Science Week lädt euch dazu ein, Fragen zu stellen, neue Ideen kennenzulernen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten.\n\nPackt eure Neugier ein, schaut ins Programm und macht euren Novemberbesuch zu etwas Besonderem.\n\nUnd wenn ihr noch eine Unterkunft in Kreuzberg sucht: Wir freuen uns auf euch im Lekkerurlaub!\n\n[Instagram](https://www.instagram.com/p/DfCyh4QRi2O/?utm_source=ig_web_copy_link&dlrf=MzRlODBiNWFlZA==&srtk=MzRlODBiNWFlZA==)",{"metadata":39,"sys":42,"fields":51},{"tags":40,"concepts":41},[],[],{"space":43,"id":45,"type":46,"createdAt":47,"updatedAt":47,"environment":48,"publishedVersion":50,"revision":28,"locale":33},{"sys":44},{"type":17,"linkType":18,"id":19},"74oYrjajtuepMb6ULiu34P","Asset","2026-10-28T15:53:48.394Z",{"sys":49},{"id":25,"type":17,"linkType":26},10,{"title":52,"description":53,"file":54},"wunder der wissenschaft","Wunder der Wissenschaft in Berlin: Die Berlin Science Week 2026 lädt vom 1. bis 10. 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Die Tage werden kürzer, die ersten Blätter färben sich bunt und draußen kann es schon mal etwas ungemütlich werden. Perfekt also, um einen Nachmittag im Museum zu verbringen und danach bei einem Kaffee, einem Bier oder einem guten Essen in Kreuzberg weiterzuziehen. \n\nWenn ihr im Oktober bei uns im **Lekkerurlaub** wohnt, haben wir einen kleinen Kunst-Plan für euch: Wir zeigen euch drei Berliner Kunstorte, die gerade besonders spannend sind – die **Berlinische Galerie**, den **Gropius Bau** und die **Neue Nationalgalerie**.\n\nEs geht nicht nur um klassische Gemälde. Euch erwarten DDR-Architektur, Berliner Stadtgeschichte, Fotografie, zeitgenössische Kunst, große Namen und jede Menge unterschiedliche Perspektiven auf diese ziemlich besondere Stadt.\n\n---\n\n## Berlinische Galerie: DDR-Architektur und Lovis Corinth\n\nDie **Berlinische Galerie** ist für uns sowieso ein schöner Tipp, weil sie mitten in Kreuzberg liegt und moderne Kunst, Fotografie und Architektur miteinander verbindet.\n\nIm Oktober 2026 gibt es hier gleich zwei Ausstellungen, die ganz unterschiedlich sind und gerade deshalb wunderbar zusammenpassen.\n\n### Josef Kaiser: „Bauen für die DDR“\n\nWie sieht eigentlich DDR-Architektur aus, wenn man sie nicht nur als Plattenbau betrachtet?\n\nGenau hier wird es spannend.\n\nDie Ausstellung **„Josef Kaiser. Bauen für die DDR“** beschäftigt sich mit dem Architekten Josef Kaiser, der zwischen 1950 und 1984 an zahlreichen repräsentativen Bauten der DDR beteiligt war. Besonders bekannt sind seine modernen Entwürfe an der Karl-Marx-Allee, darunter das **Kino International**.\n\nGezeigt werden Zeichnungen, Fotografien, Modelle, Collagen und Filme. Gleichzeitig geht es um die Frage, wie Architektur mit Politik, Gesellschaft und dem Selbstverständnis eines Staates verbunden ist. ([berlinischegalerie][2])\n\nFür Berlin-Besucher ist das besonders interessant, weil viele dieser Gebäude heute ganz selbstverständlich zum Stadtbild gehören. Man läuft daran vorbei, ohne sich unbedingt zu fragen, welche Geschichte dahintersteckt.\n\n**Laufzeit:** 28. August 2026 bis 1. Februar 2027. ([berlinischegalerie][2])\n\nEin kleiner Tipp: Am **26. Oktober** gibt es eine Kurator*innenführung zur Ausstellung. Und wer Lust auf noch mehr DDR-Architektur hat, kann sich bei der Berlinischen Galerie auch nach Führungen zur Karl-Marx-Allee umsehen. ([berlinischegalerie][3])\n\n[Mehr Infos zu „Josef Kaiser. Bauen für die DDR“ – Berlinische Galerie](https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/josef-kaiser/?utm_source=chatgpt.com)\n\n---\n\n## Lovis Corinth: „Dann kam Berlin!“\n\nAb dem **9. Oktober 2026** wird es in der Berlinischen Galerie deutlich farbenfroher: **Lovis Corinth. Dann kam Berlin!**\n\nCorinth wurde 1858 in Tapiau in Ostpreußen geboren und kam 1900 von München nach Berlin. Hier entwickelte sich seine Karriere rasant und er wurde zu einer wichtigen Persönlichkeit der Berliner Kunstszene. ([berlinischegalerie][4])\n\nDie Ausstellung schaut nicht nur auf seine bekannten Gemälde. Sie erzählt auch von seinem Leben in Berlin, seinem privaten Umfeld, seiner Malschule und seiner Arbeit für das Theater.\n\nBesonders schön für uns Berliner: Die Ausstellung zeigt, wie sehr Corinth und Berlin miteinander verbunden waren. Es geht also nicht einfach um einen Maler aus einer anderen Zeit, sondern auch um eine Stadt, die sich damals rasant veränderte und für Künstler immer spannender wurde.\n\n**Laufzeit:** 9. Oktober 2026 bis 25. Januar 2027. ([berlinischegalerie][4])\n\nAm **8. Oktober um 19 Uhr** wird die Ausstellung offiziell eröffnet; der Eintritt zur Eröffnung ist frei. Im Oktober gibt es außerdem regelmäßig Führungen, darunter mehrere **Guided Tours in English** – perfekt für unsere internationalen Gäste. ([berlinischegalerie][5])\n\n[Mehr zur Ausstellung „Lovis Corinth. Dann kam Berlin!“](https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/vorschau/lovis-corinth-dann-kam-berlin/?utm_source=chatgpt.com)\n\n---\n\n# Gropius Bau: Kreuzberg, Gabriele Stötzer & Christoph Schlingensief\n\nWeiter geht's Richtung Potsdamer Platz, beziehungsweise in die Niederkirchnerstraße zum wunderschönen **Gropius Bau**.\n\nSchon das Gebäude selbst ist einen Besuch wert. Und im Oktober 2026 gibt es hier gleich mehrere spannende Ausstellungen.\n\n### „Kreuzberg (AT)“\n\nDiese Ausstellung müssen wir natürlich besonders erwähnen. 😉\n\n**„Kreuzberg (AT)“** beschäftigt sich mit Kunst und Migration in Kreuzberg seit den 1960er-Jahren. Im Mittelpunkt stehen die kulturellen Veränderungen, die durch Arbeitsmigration und das Zusammenleben unterschiedlicher Communities entstanden sind.\n\nGezeigt werden mehr als 100 Arbeiten aus Fotografie, Film, Malerei, Installation und Performance. Die Ausstellung erzählt damit auch ein Stück Kreuzberger Geschichte – von den großen gesellschaftlichen Veränderungen der Nachkriegszeit bis zu Fragen, die bis heute aktuell sind. ([Berlin.de][6])\n\n**Laufzeit:** 10. September 2026 bis 17. Januar 2027.\n\nFür Gäste im Lekkerurlaub ist das natürlich ein besonders schöner Museumsbesuch: Erst die Geschichte von Kreuzberg anschauen und danach einfach durch Kreuzberg weiterlaufen. Denn vieles von dem, was die Ausstellung erzählt, findet ihr draußen im Viertel tatsächlich wieder.\n\n[Mehr zur Ausstellung „Kreuzberg (AT)“ im Gropius Bau](https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/2026/ausstellungen?utm_source=chatgpt.com)\n\n### Gabriele Stötzer: „Dabei sein und nicht schweigen“\n\nWer sich für Kunst aus der DDR interessiert, sollte auch bei **Gabriele Stötzer** vorbeischauen.\n\nStötzer arbeitet seit mehr als fünf Jahrzehnten zu Themen wie Selbstbestimmung, Geschlecht und gesellschaftlichen Machtverhältnissen. Die Ausstellung umfasst rund 150 Arbeiten und zeigt Fotografie, Performance, Film, Keramik, Textil- und Objektkunst. ([Berlin.de][7])\n\nDabei ist ihr eigener Körper immer wieder ein wichtiger Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit – als Ausdruck von Widerstand, Freiheit und Selbstbestimmung.\n\n**Laufzeit:** 19. Juni bis 6. Dezember 2026. ([Berliner Festspiele][8])\n\n### Christoph Schlingensief\n\nUnd dann kommt ab Oktober noch **Christoph Schlingensief** dazu.\n\nDie Ausstellung **„Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine“** startet am 10. Oktober 2026 und beschäftigt sich mit Schlingensiefs radikalem und oft provokantem Werk zwischen Theater, Performance, Film, politischer Aktion und bildender Kunst. ([Berliner Festspiele][8])\n\nWenn ihr Lust auf Kunst habt, die nicht einfach nur schön an der Wand hängt, sondern euch vielleicht auch ein bisschen herausfordert, dann ist das hier euer Ding.\n\n**Laufzeit:** 10. Oktober 2026 bis 17. Januar 2027.\n\n---\n\n# Neue Nationalgalerie: große Namen und Berliner Moderne\n\nUnd dann gibt es natürlich noch einen Berliner Klassiker: die **Neue Nationalgalerie**.\n\nSchon das Gebäude von Ludwig Mies van der Rohe ist ein echtes Highlight. Viel Glas, Stahl, klare Linien – und darunter jede Menge Kunst.\n\nIm Oktober 2026 läuft hier unter anderem die große Ausstellung **Maurizio Cattelan. NIGHT**, die Teil des **Preises der Nationalgalerie 2026** ist. Sie läuft vom 10. September 2026 bis zum 7. März 2027. ([Staatliche Museen zu Berlin][9])\n\nCattelan ist bekannt für Kunst, die manchmal witzig, manchmal irritierend und oft ziemlich unerwartet ist. Genau deshalb lohnt sich der Besuch: Man weiß vorher vielleicht nicht ganz, was einen erwartet.\n\n[Mehr zu Maurizio Cattelan in der Neuen Nationalgalerie](https://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neue-nationalgalerie/ausstellungen/detail/maurizio-cattelan-night/?utm_source=chatgpt.com)\n\n### „Ruin und Rausch. Berlin 1910–1930“\n\nWer sich mehr für die Geschichte Berlins interessiert, sollte sich **„Ruin und Rausch. Berlin 1910–1930“** anschauen.\n\nDie Ausstellung nimmt euch mit in eine ziemlich wilde Zeit der Stadtgeschichte – Berlin zwischen Kaiserreich, Erstem Weltkrieg, Revolution, Nachtleben und den turbulenten 1920er-Jahren.\n\n**Laufzeit:** 25. April 2026 bis 3. Januar 2027. ([Staatliche Museen zu Berlin][9])\n\nGerade für Berlin-Neulinge ist das eine schöne Möglichkeit, die Stadt einmal aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.\n\n### Noch schnell hin: Glenn Ligon & Fujiko Nakaya\n\nZwei Ausstellungen laufen im Oktober nur noch kurze Zeit.\n\n**Glenn Ligon: Double America** ist noch bis zum **11. Oktober 2026** zu sehen. ([Staatliche Museen zu Berlin][9])\n\nUnd auch die **Nebelskulptur von Fujiko Nakaya** im Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie läuft noch bis zum **25. Oktober 2026**. ([Staatliche Museen zu Berlin][9])\n\nKleiner Hinweis: Laut Museum ist die Nebelskulptur derzeit allerdings außer Betrieb. Wer genau deswegen hinmöchte, sollte vorher noch einmal auf der Museumsseite nach dem aktuellen Stand schauen. ([Staatliche Museen zu Berlin][9])\n\n[Aktuelle Ausstellungen der Neuen Nationalgalerie](https://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/neue-nationalgalerie/ausstellungen/aktuell/?utm_source=chatgpt.com)\n\n---\n\n# Unser Kunst-Tag in Berlin? So würden wir ihn machen\n\nWenn ihr im Oktober bei uns im **Lekkerurlaub Hostel in Kreuzberg** wohnt, könnt ihr daraus wunderbar einen ganzen Kunsttag machen.\n\n**Vormittags:** Start in der Berlinischen Galerie – erst DDR-Architektur anschauen und danach Lovis Corinth.\n\n**Mittags:** Zurück Richtung Graefekiez und irgendwo einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen. Davon gibt es bei uns bekanntlich mehr als genug. \n\n**Nachmittags:** Weiter zum Gropius Bau. Besonders die Ausstellung über Kreuzberg passt natürlich perfekt zu einem Aufenthalt bei uns im Viertel.\n\n**Abends:** Noch ein Abstecher zur Neuen Nationalgalerie oder einfach zurück nach Kreuzberg und den Tag bei einem Drink ausklingen lassen.\n\nUnd wenn euch nach so viel Kunst der Kopf ein bisschen raucht: Keine Sorge. Im Lekkerurlaub könnt ihr danach einfach die Schuhe ausziehen und erstmal gar nichts mehr anschauen. \n\nBerlin kann nämlich beides: große Museen und kleine Lieblingsorte um die Ecke.\n\nWir freuen uns auf euch!\n\n**Herzlichst,\nKathrin & das Lekkerurlaub-Team 🌿**\n\n[1]: https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/?utm_source=chatgpt.com \"Ausstellungen - Ausstellungen in Berlin - Berlinische Galerie\"\n[2]: https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/aktuell/josef-kaiser/?utm_source=chatgpt.com \"Josef Kaiser - Ausstellungen in Berlin - Berlinische Galerie\"\n[3]: https://berlinischegalerie.de/veranstaltung/kuratorinnenfuehrung-josef-kaiser-bauen-fuer-die-ddr-2?utm_source=chatgpt.com \"Kurator*innenführung: Josef Kaiser. Bauen für die DDR - Berlinische Galerie\"\n[4]: https://berlinischegalerie.de/ausstellungen/vorschau/lovis-corinth-dann-kam-berlin/?utm_source=chatgpt.com \"Lovis Corinth. 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Ein bisschen Berlin zum Mitnehmen.","\n# Kleine Dinge, die unser Hostel besonders machen \n\nWir mögen Dinge mit Geschichte.\n\nDinge, die nicht einfach irgendwo bestellt werden. Dinge, bei denen eine Idee dahintersteckt. Menschen, die etwas können und ihre eigene Handschrift mitbringen.\n\nGenau deshalb findet ihr bei uns im Hostel viele kleine Dinge, die eine Verbindung zu Menschen haben, die wir kennen, mögen und deren Arbeit wir schätzen.\n\nDas gilt für die Kunst an unseren Wänden. Für unsere Einrichtung. Und auch für die kleinen Extras, die wir unseren Direktbuchern schenken.\n\nDenn manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die einen Aufenthalt besonders machen.\n\n## Unser Logo zum Mitnehmen \n\nUnsere Siebdrucktasche gibt es schon eine Weile – und sie ist inzwischen fast so etwas wie ein kleines Stück Hostel zum Mitnehmen.\n\nDenn auf der Tasche ist unser Logo.\n\nNicht einfach irgendein Motiv, das wir für ein Werbegeschenk ausgewählt haben, sondern genau das Zeichen, das ihr auch bei uns im Hostel findet.\n\nDie Idee war deshalb ziemlich naheliegend: Warum sollte unser Logo eigentlich nur an unserer Tür hängen?\n\nAlso haben wir daraus eine Tasche gemacht.\n\nEine Freundin von uns hat unser Design im Siebdruckverfahren auf die Taschen gebracht – von Hand und mit viel Liebe zum Detail.\n\nGefertigt aus ökologischer Baumwolle, ist sie praktisch genug für einen Tag in Berlin und gleichzeitig ein kleines Erinnerungsstück an euren Aufenthalt.\n\nBuchhandlung, Wochenmarkt, Späti, Picknick im Park – die Tasche macht ziemlich viel mit.\n\nUnd vielleicht trägt sie unser Logo irgendwann durch eine ganz andere Stadt.\n\nMehr über die Arbeit von [NUEX Berlin](https://www.nuexberlin.com/?utm_source=chatgpt.com) findet ihr hier.\n\n## Klein, analog, ziemlich wunderbar. \n\nUnd jetzt gibt es etwas Neues.\n\nEin Daumenkino.\n\nDie Idee dazu ist ebenfalls bei uns entstanden. Wir wollten ein kleines Kunstwerk schaffen, das man in die Hand nehmen, durchblättern und mit nach Hause nehmen kann.\n\nEtwas Kleines. Etwas Ungewöhnliches. Und am besten etwas, das ein bisschen Berlin in sich trägt.\n\nFür die zeichnerische Umsetzung haben wir eine Berliner Künstlerin ins Boot geholt, deren Arbeit wir sehr schätzen.\n\nWir hatten die Idee – sie hat sie mit ihrer eigenen Handschrift zum Leben erweckt.\n\nUnd plötzlich bewegt sich da etwas.\n\nGanz analog. Ganz ohne Bildschirm.\n\nKlein genug für jeden Koffer und schön genug, dass es nicht einfach darin verschwindet.\n\nVielleicht landet es zunächst in einer Schublade. Und irgendwann holt ihr es wieder heraus, blättert durch die Seiten und denkt:\n\n**Ach ja. Berlin.**\n\nDas Daumenkino ist bei [ISTPRODUKT](https://www.istprodukt.de/de/?utm_source=chatgpt.com) entstanden.\n\n## Und dann wäre da noch das Fahrrad. \n\nBerlin ist groß.\n\nAber Berlin lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad entdecken.\n\nDeshalb gehört auch das zu unseren Extras für Direktbucher: Ihr könnt euch ein Fahrrad für einen Tag schnappen und einfach losfahren.\n\nDurch den Tiergarten. An der Spree entlang. Zum Tempelhofer Feld. In einen Kiez, den ihr noch nicht kennt.\n\nOder einfach dahin, wo es gerade interessant aussieht.\n\nKein Fahrplan. Kein Stau.\n\nNur ihr und Berlin.\n\n## Direkt buchen? Finden wir ziemlich gut.\n\nWir freuen uns natürlich, wenn ihr direkt bei uns bucht.\n\nNicht nur, weil wir dann schon vor eurer Anreise mit euch in Kontakt kommen können. Sondern weil wir den persönlichen Austausch mögen.\n\nIhr könnt uns fragen, wo man gut frühstückt, welcher Kiez gerade spannend ist oder wo ihr abends noch ein Bier trinken könnt.\n\nUnd als kleines Dankeschön bekommt ihr bei eurer Direktbuchung die Wahl zwischen unseren Extras:\n\n🚲 **Ein Fahrrad für einen Tag** – Berlin auf zwei Rädern.\n\n👜 **Unsere Siebdrucktasche** – mit unserem Logo, aus ökologischer Baumwolle und von Hand bedruckt.\n\n🎞️ **Unser Daumenkino** – eine eigene Idee, von einer Berliner Künstlerin zeichnerisch zum Leben erweckt.\n\n## Keine 08/15-Give-aways\n\nWir könnten natürlich einfach irgendwelche Werbegeschenke bestellen.\n\nTun wir aber nicht.\n\nWir finden, ein gutes Geschenk muss nicht groß sein. Es muss nur passen.\n\nZu uns. Zu euch. Zu Berlin.\n\nDeshalb entstehen unsere kleinen Extras aus Ideen, die wir selbst haben und gemeinsam mit Menschen umsetzen, deren Arbeit wir schätzen.\n\nSo wird aus unserem Logo eine Tasche, die mit euch durch Berlin zieht.\n\nAus einer Idee wird ein Daumenkino.\n\nUnd aus einem Fahrrad ein Tag voller Möglichkeiten.\n\nEs sind kleine Geschichten, die ihr mitnehmen könnt.\n\n## Ein bisschen Berlin zum Mitnehmen \n\nVielleicht ist das genau das, was wir an diesen Dingen so mögen.\n\nSie sind nicht glatt und austauschbar. Sie haben eine Geschichte.\n\nEine Idee von uns.\n\nDie Handschrift eines anderen Menschen.\n\nUnd am Ende etwas, das ihr in der Hand halten könnt.\n\nWir glauben, dass genau solche kleinen Dinge eine Reise persönlicher machen.\n\nDeshalb schenken wir unseren Direktbuchern nicht einfach irgendein Souvenir.\n\nSondern ein kleines Stück von dem, was unser Hostel ausmacht:\n\n**persönlich, kreativ, ein bisschen anders – und mit viel Liebe gemacht.**\n\nEin bisschen Berlin zum Mitnehmen.\n\n[INSTAGRAM](https://www.instagram.com/p/Dcf6l3ROZ_c/?utm_source=ig_web_copy_link&igsi=MzRlODBiNWFlZA== \"BBB\")",{"metadata":126,"sys":129,"fields":137},{"tags":127,"concepts":128},[],[],{"space":130,"id":132,"type":46,"createdAt":133,"updatedAt":133,"environment":134,"publishedVersion":136,"revision":28,"locale":33},{"sys":131},{"type":17,"linkType":18,"id":19},"6g7Wyc2PJmdZrFzmHyRYsF","2026-08-26T09:32:40.468Z",{"sys":135},{"id":25,"type":17,"linkType":26},12,{"title":138,"description":139,"file":140},"Lekker Geschenke Hostel","Fahrrad, Tasche oder Daumenkino - 3 Geschenke bei Direktbuchung",{"url":141,"details":142,"fileName":145,"contentType":62},"//images.ctfassets.net/mq4s5tu6l9wv/6g7Wyc2PJmdZrFzmHyRYsF/57e0b66708174a44085c584efa0b69ed/IMG_4190.jpeg",{"size":143,"image":144},5061801,{"width":101,"height":102},"IMG_4190.jpeg","ein-bisschen-berlin-zum-mitnehmen",{"metadata":148,"sys":151,"fields":163},{"tags":149,"concepts":150},[],[],{"space":152,"id":154,"type":21,"createdAt":155,"updatedAt":156,"environment":157,"publishedVersion":159,"revision":160,"contentType":161,"locale":33},{"sys":153},{"type":17,"linkType":18,"id":19},"qvgQp0E4ZnvfRyEIrmjUt","2026-06-27T14:52:20.996Z","2026-06-27T14:57:27.741Z",{"sys":158},{"id":25,"type":17,"linkType":26},48,3,{"sys":162},{"type":17,"linkType":31,"id":32},{"headline":164,"description":165,"text":166,"image":167,"slug":189},"48 Stunden Neukölln: Tipps für Berlin kreativstes Kunstfestival","Entdecke 48 Stunden Neukölln mit unseren besten Tipps. Kunst, Cafés, Hinterhöfe und Highlights für dein perfektes Festivalwochenende in Berlin.","# 48 Stunden Neukölln: Das Wochenende, an dem ganz Berlin zur Galerie wird\n\nBerlin ist bekannt für seine Museen, seine Street Art und seine kreative Szene. Doch einmal im Jahr spielt sich Kunst nicht nur hinter Galeriewänden ab, sondern mitten auf den Straßen, in Hinterhöfen, Cafés und Ateliers. Willkommen bei **48 Stunden Neukölln**, einem Festival, das so bunt, vielfältig und überraschend ist wie der Bezirk selbst.\n\nVergiss den klassischen Museumsbesuch. Hier stolperst du eher zufällig in eine Ausstellung, entdeckst eine Installation in einem Innenhof oder bleibst spontan bei einer Live-Performance stehen. Genau das macht den Reiz dieses Wochenendes aus: Du weißt nie, was dich hinter der nächsten Ecke erwartet.\n\nUnser Tipp? Lass den Stadtplan ruhig mal in der Tasche und folge deiner Neugier. 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Die schönsten Momente entstehen oft dann, wenn du spontan einen Hinterhof betrittst oder dich von der Musik in eine kleine Galerie locken lässt.\n\n### Entdecke den Kiez\n\n48 Stunden Neukölln ist mehr als ein Kunstfestival, es ist die perfekte Gelegenheit, einen der spannendsten Berliner Stadtteile kennenzulernen.\n\nSpaziere durch die Weserstraße, mach einen Abstecher zum Richardplatz oder entspanne im Körnerpark. Dazwischen warten kleine Buchläden, Concept Stores und jede Menge Street Art.\n\n### Plane genug Zeit für Pausen ein\n\nNeukölln gehört zu den spannendsten Food-Hotspots der Stadt. Ob frischer Kaffee, orientalisches Streetfood oder hausgemachter Kuchen, zwischen den Ausstellungen findest du garantiert den perfekten Ort zum Durchatmen.\n\n## Diese Orte solltest du nicht verpassen\n\n* Weserstraße\n* Richardplatz\n* Körnerpark\n* Karl-Marx-Straße\n* Tempelhofer Feld\n* Reuterkiez\n\nSie verbinden das Festival mit dem echten Berliner Lebensgefühl und zeigen, warum Neukölln heute zu den kreativsten Vierteln der Hauptstadt gehört.\n\n## Lohnt sich 48 Stunden Neukölln?\n\nGanz klar: Ja.\n\nGerade weil das Festival so anders ist. Es gibt keine vorgeschriebene Route, keine festen Abläufe und keinen Zeitdruck. Stattdessen entscheidest du selbst, wohin dich dein Weg führt.\n\nVielleicht verbringst du zwei Stunden in einer Galerie. Vielleicht bleibst du spontan bei einem Konzert hängen. 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Zwischen Berghain, Kreuzberg und Späti-Nächten","Ist Berlin 2026 noch hip? Ein ehrlicher Blick auf Kreuzberg, Berghain, Späti-Nächte und das Berliner Lebensgefühl zwischen Clubkultur, steigenden Preisen und kreativer Freiheit.","Ist Berlin 2026 noch hip?\nKreuzberg, Clubs und warum Berlin immer noch junge Reisende anzieht\n\nWer heute nach Berlin kommt, hört früher oder später denselben Satz:\n\n„Früher war Berlin cooler.“\n\nMeistens sagt das jemand in einer Bar in Kreuzberg, während draußen Fahrräder vorbeirasen und am Nebentisch drei Menschen gleichzeitig Englisch, Spanisch und Deutsch sprechen. 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